Forschung für eine Gesell­schaft im Wandel: Das ist unser Antrieb im For­schungs­zen­trum Jülich. Als Mitglied der Helmholtz-Gemein­schaft stellen wir uns großen gesell­schaft­lichen Heraus­forde­rungen unserer Zeit und erfor­schen Optionen für die digi­talisierte Gesell­schaft, ein klima­schonendes Energie­system und res­sour­cen­schüt­zendes Wirt­schaften. Arbeiten Sie gemein­sam mit rund 6.400 Kolle­ginnen und Kolle­gen in einem der größten For­schungs­zen­tren Europas und gestalten Sie den Wandel mit uns!

Als einer der führenden und vielseitigsten Projekt­träger Deutschlands setzt der Projekt­träger Jülich Forschungs- und Innovations­förder­programme im Auftrag seiner Partner in Bund und Ländern sowie der Europäischen Kommission um. Unser Portfolio umfasst die strategische Beratung unserer Auftrag­geber, die Begut­achtung und fachliche sowie administrative Begleitung von Förder­projekten sowie innovations­begleitende Maßnahmen. Mit neuen Impulsen tragen wir zur Lösung gesellschaft­licher Heraus­forderungen bei. Für das Bundes­institut für Bau-, Stadt- und Raum­forschung (BBSR) betreuen wir im Geschäfts­bereich „Innovation ländlicher Räume, Klimaschutz und Kommunales Bauen“ (IKK) den Projektaufruf „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur (SJK)“. Gefördert werden in diesem Bereich investive Projekte mit besonderer, insbesondere über­regionaler, Bedeutung und mit sehr hoher Qualität im Hinblick auf ihre Wirkungen für den gesell­schaftlichen Zusammen­halt und soziale Integration in der Kommune sowie für die Stadt­entwicklungs­politik.

Verstärken Sie diesen Bereich zum nächst­möglichen Zeitpunkt als

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d)
im Bereich Stadtentwicklung

Ihre Aufgaben:

  • Beratung der kommunalen Antragstellerinnen und Antrag­steller zu allen fach­lichen Fragen gemäß der Vorgaben des Förder­aufrufs
  • Prüfung der Anträge unter Berück­sichtigung der Kriterien des Förder­programms, wie z.B. Machbarkeit und zügige Umsetz­barkeit, langfristige Nutzbarkeit, städte­bauliche Einbindung in das Wohn­umfeld und baukulturelle Qualität
  • Überprüfung der überdurch­schnittlichen fachlichen Qualität des Projektes anhand der Unter­lagen, insbesondere hinsichtlich des gesell­schaftlichen Zusammen­halts und der sozialen Integration (einschließlich Barrierefreiheit / -armut) und/oder Klima­schutz
  • Begleitung der Antragsteller bei den, gemäß RZ-Bau, durch­zuführenden Koordinierungs­gesprächen
  • Fällung der Förder­entscheidung
  • Begleitung der Bauprojekte während der gesamten Laufzeit
  • Prüfung der fachlichen Voraus­setzungen zur Auszahlung der Förder­mittel
  • Enge Abstimmung von möglichen Änderungen im Bauablauf mit den Zuwendungs­empfängern und dem Auftrag­geber
  • Prüfung der ordnungsgemäßen Mittel­verwendung im Rahmen von Vor-Ort-Prüfungen
  • Gewissenhafte Dokumentation der Prüfungs­ergebnisse sowie die Datenban­kpflege
  • Unterstützung des Auftrag­gebers bei der programm­spezifischen Öffentlichkeits­arbeit sowie Veran­staltungen und bei der Beant­wortung politischer Anfragen

Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschul­studium (Master oder Diplom [Univ.]), vorzugs­weise in der Fach­richtung Bauingenieur­wesen, Architektur, Landschafts­planung oder Tiefbau bzw. vergleichbare Fach­richtung
  • Erste Berufserfahrungen und fundierte Kenntnisse im Projekt­management, idealerweise im Rahmen öffentlich finanzierter Vorhaben
  • Interesse an forschungs- und innovations­politischen Frage­stellungen, insbesondere im Bereich des kommunalen Bauens und Bauen im Bereich Sport, Jugend und Kultur
  • Sicheres und gewandtes Auftreten gegenüber Vertretern von Wissen­schaft, Wirtschaft und Politik
  • Planungs- und Entscheidungs­fähigkeit sowie problemlösendes Denken
  • Ausgeprägte Fähigkeit zur fach­übergreifenden, kollegialen Zusammen­arbeit
  • Flexibilität sowie Lern- und Veränderungs­bereitschaft
  • Durchsetzungsvermögen und Überzeugungs­kraft
  • Hohe Eigenmotivation und Eigen­initiative
  • Kenntnisse im Haushalts- und Verwaltungs­recht sowie im Zuwendungs­recht sind wünschenswert
  • Sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucks- und Kommunikations­fähigkeit
  • Sehr gute Deutsch­kenntnisse in Wort und Schrift
  • Bereitschaft zu Dienst­reisen im Inland

Unser Angebot:

Wir arbeiten an hoch­aktuellen gesellschaftlich relevanten Themen und bieten Ihnen die Möglich­keit, den Wandel aktiv mitzu­gestalten! Wir unter­stützen Sie in Ihrer Arbeit durch:

  • Vielseitige Aufgaben in einem dynamischen und zukunfts­orientierten Markt an der Schnitt­stelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
  • Weiterentwicklung Ihrer persönlichen Stärken in Verbindung mit einem sozial ausge­glichenen Arbeits­umfeld
  • Umfangreiches Weiterbildungs­angebot
  • Attraktive Gleitzeitgestaltung und vielfältige Angebote zur Verein­barkeit von Beruf und Familie sowie 30 Tage Urlaub
  • Eine zunächst auf zwei Jahre befristete Beschäftigung mit der Möglich­keit einer länger­fristigen Perspektive
  • Möglichkeit der vollzeitnahen Teilzeit­beschäftigung
  • Vergütung und Sozia­lleistungen nach dem Tarifvertrag für den öffent­lichen Dienst (TVöD-Bund); in Abhängigkeit von den vorhandenen Qualifikationen und je nach Aufgaben­übertragung eine Eingruppierung im Bereich der Entgelt­gruppe 13 TVöD-Bund

Dienstort: Berlin

Das Forschungszentrum Jülich fördert Chancen­gerechtigkeit und Vielfalt.
Bewerbungen schwer­behinderter Menschen sind uns willkommen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 22.04.2021 über unser Online-Bewerbungsportal!

Ansprechpartnerin

Jeanine Steinke
Telefon: +49 30 20199-3582

karriere.ptj.de