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Elektromobilität: Aral forciert Ausbau von Ultraschnell-Ladesäulen

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Bochum - Aral, Marktführer im deutschen Tankstellengeschäft, baut das Netz mit ultraschnellen E-Ladesäulen unter dem neuen Label „Aral pulse“ deutlich schneller aus als geplant.

Stand Ende Februar sind nach Angaben des Unternehmens rund 100 Aral-Ladepunkte an 25 Tankstellen in Eigenregie in Betrieb. Bis zum Jahresende will Aral den Bestand zu verfünffachen. Ziel ist es, dass dann 500 Ladepunkte mit bis zu 350 Kilowatt Ladeleistung an über 120 Aral Tankstellen in Betrieb sind. Insgesamt betreibt Aral rd. 2.400 Tankstellen in Deutschland und ist damit die Nr. 1 auf dem wichtigsten europäischen Tankstellenmarkt.

Alle Ladepunkte liefern nach Angaben des Unternehmens 100 Prozent Ökostrom und verfügen je nach Standort über eine Ladeleistung von bis zu 300 oder 350 Kilowatt. Die entsprechende Akkutechnik vorausgesetzt, kann das Fahrzeug innerhalb von zehn Minuten Strom für eine Reichweite von bis zu 350 Kilometern laden. Das entspricht einer Autofahrt ohne Zwischenstopp von Bochum nach Hamburg. Das Laden geht damit in etwa so schnell wie das Tanken an der Zapfsäule.

Aral vereint ab sofort alle Aktivitäten im Bereich E-Mobilität unter der neuen Marke Aral pulse. Die Einführung der neuen Marke soll die Bedeutung der Elektroautoladung für das zukünftige Geschäft von Aral unterstreichen. Kerngestaltungselement des neuen Aral pulse Logos ist ein Elektron in Bewegung. Die Ladesäulen erhalten dieses neue Design und heben sich so optisch von den Tanksäulen ab. Bereits installierte Schnelllader werden in den nächsten Wochen auf das neue Design umgestaltet. Für Flottenkunden entwickelt Aral darüber hinaus mit der Aral Fuel & Charge Karte ganzheitliche Lösungen für die gewerbliche E-Mobilität vom Zugang zum öffentlichen Ladenetz bis hin zum Aufbau einer eigenen Ladeinfrastruktur und einer App.

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18.02.2021