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13 Verbände appellieren: Wärmewende braucht klare Regeln, Planungssicherheit und Investitionsschutz
Berlin – In einem gemeinsamen Appell richten sich 13 Branchenverbände – darunter BDEW, BEE, VKU, ZIA und ZVEI – an die Bundesregierung und fordern klare Rahmenbedingungen für die Wärmewende.
Angesichts der von der Bundesregierung geplanten Abschaffung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) in seiner bisherigen Form und der Ankündigung eines neuen Gesetzes warnen die Verbände vor wachsender Verunsicherung im Wärmesektor.
Die Verbände betonen in ihrem Appell, dass die Wärmewende ohne verlässliche Regeln und stabile Förderprogramme ins Stocken geraten könnte. Investitionen in klimafreundliche Heizsysteme würden derzeit ausgebremst – sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich.
Die Unterzeichner fordern die Beseitigung der Verunsicherung mit Bekenntnis zum Klimaschutz unter anderem durch eine praxistaugliche GEG-Novelle, die zügige Umsetzung der EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) sowie eine nachhaltige Ausgestaltung der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) und für effiziente Wärmenetze (BEW). Des Weiteren fordern sie die Weiterentwicklung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) mit Blick auf Klimaneutralität. Zudem sprechen sich die Verbände für eine enge Verzahnung von GEG und Wärmeplanungsgesetz (WPG) aus, um Synergien zu nutzen und Planungssicherheit zu schaffen.
Die unterzeichnenden Verbände appellieren eindringlich an die Bundesregierung, jetzt für Klarheit zu sorgen, eindeutige und verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen und die Wärmewende mit bezahlbaren, praxisgerechten Maßnahmen aktiv voranzutreiben.
© IWR, 2025
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