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Kraftwerksübergabe: Uniper beendet das Kapitel Braunkohle in Europa
Düsseldorf - Der Düsseldorfer Energiekonzern Uniper hat per Ende September 2021 seine Anteile am Kraftwerk Schkopau bei Halle/Saale und damit die letzte Beteiligung an einem Braunkohlekraftwerk im europäischen Portfolio übertragen.
Die Veräußerung folgt der strategischen Vorgabe des Unternehmens, den Ausstieg aus der Kohleverstromung zu beschleunigen und in Europa bis 2035 klimaneutral zu werden. Die Vereinbarung über die Veräußerung der Uniper-Beteiligung von rund 58 Prozent war im Februar letzten Jahres unterzeichnet worden.
Saale Energie ist ein Tochterunternehmen der tschechischen Energetický a Průmyslový Holding a.s. (EPH) mit Sitz in Prag und bereits seit 2012 mit knapp 42 Prozent am Kraftwerk beteiligt. Saale Energie übernimmt nun sämtliche Anteile von Uniper und wird damit alleinige Eigentümerin des Kraftwerks. Rund 150 Mitarbeiter erhalten mit Saale Energie einen neuen Arbeitgeber.
Das Kraftwerk Schkopau im südlichen Sachsen-Anhalt hat eine Nettoleistung von rund 900 Megawatt. Es liefert nicht nur Strom für die öffentliche Versorgung, sondern auch Energie für den benachbarten Chemiepark und bis zu 6 Prozent des deutschlandweiten Strombedarfs der Deutschen Bahn.
© IWR, 2026
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