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Nachhaltige Energie für die Fleischindustrie: Weltec Biopower baut Biomethananlage für Elivia in Westfrankreich
Vechta (Deutschland) – Weltec Biopower errichtet gemeinsam mit Agripower France eine Biomethananlage für die Elivia-Gruppe, den zweitgrößten Rindfleischproduzenten Frankreichs. Die Anlage nahe des Schlachthofs in Le Lion-d’Angers soll ab November 2025 Biomethan in das öffentliche Gasnetz einspeisen und damit einen wichtigen Beitrag zur CO2-Reduktion leisten.
Elivia investiert rund sechs Millionen Euro in das Projekt, das jährlich etwa 1,7 Millionen Normkubikmeter Biomethan erzeugt – genug, um etwa 1600 Haushalte mit Wärme zu versorgen. „Innovation und Nachhaltigkeit ergänzen sich bei Elivia wie selbstverständlich“, so das Unternehmen. Die Anlage nutzt Schlachthofabfälle, Fette, Schlamm aus der Kläranlage und tierische Nebenprodukte. Diese werden hygienisiert und in zwei großen Edelstahl-Fermentern vergoren. Der entstehende Gärrest dient als hochwertiger Wirtschaftsdünger in der Landwirtschaft.
Mit der webbasierten Steuerungssoftware Weltec ControL können Elivia-Mitarbeiter die Anlage intuitiv und ortsunabhängig überwachen und steuern. Das erhöht Transparenz, Sicherheit und Effizienz der Prozesse.
Biomethan spielt in Frankreich eine immer größere Rolle bei der Energiewende. Bis 2030 soll sich die Biomethanproduktion verdoppeln. Weltec Biopower und Agripower France haben in den vergangenen 13 Jahren bereits 25 Biogasprojekte realisiert und unterstützen aktiv die Dekarbonisierung des Energiesektors.
Mit dieser Biomethananlage festigt Elivia seine Position als nachhaltiger Fleischproduzent und setzt ein klares Zeichen für grünen Wandel in der Lebensmittelindustrie.
© IWR, 2026
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