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Neuer Rekordstand: 13,6 Milliarden-Guthaben auf dem EEG-Konto
Münster - Die Strompreise an den Börsen sind in ganz Europa seit den Rekordwerten im Dezember 2021 schon wieder deutlich gefallen, bleiben aber immer noch vergleichsweise hoch. Die hohen Börsen-Strompreise bedeuten gleichzeitig einen kräftig sinkenden Bedarf für den Betrieb der Ökostromanlagen. Das macht sich auf dem EEG-Umlagekonto immer stärker bemerkbar.
Mit Stand Ende Februar 2022 beträgt das EEG-Guthaben der Stromkunden 13,6 Milliarden Euro (Jan 2022: 12,7 Mrd. Euro), das ist ein Zuwachs um eine Milliarde Euro in einem Monat. Bis einschließlich Juni 2022 müssen die Stromkunden die EEG-Umlage in Höhe von 3,72 ct/kWh noch zahlen, danach entfällt sie für die Verbraucher und Gewerbetreibenden ganz.
"Den meisten Stromkunden ist das Wirkungsprinzip der EEG-Umlage überhaupt nicht klar", so IWR-Direktor Dr. Norbert Allnoch. Der Grund ist, dass in den Medien immer nur einseitig die Höhe der EEG-Umlage thematisiert wurde, nicht jedoch der tatsächliche Mechanismus, denn je höher die Strompreise an der Börse, desto niedriger die EEG-Umlage und umgekehrt. Allnoch: "Momentan steigen die Börsen-Strompreise nur deutlich schneller als die EEG-Umlage im Gegenzug sinkt."
Bis zur letztmaligen Zahlung der EEG-Umlage im Juni 2022 könnte das Finanzpolster auf dem EEG-Konto nach Einschätzung des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien (IWR) in Münster noch auf bis zu 18 Milliarden Euro klettern.
© IWR, 2026
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