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Pannen-AKW: Zweites Treffen der Deutsch-Belgischen Nuklearkommission
Berlin - Die Deutsch-Belgische Nuklearkommission ist gestern (14.06.2018) und vorgestern in Brüssel zu ihrem zweiten Treffen zusammengekommen. Gegenstand der Beratungen waren auch in diesem Jahr wieder die befundbehafteten grenznahen Atomkraftwerke Tihange-2 und Doel-3.
An dem zweitägigen Arbeitstreffen nahmen von deutscher Seite Experten des Bundesumweltministeriums und Vertreter der angrenzenden Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz teil. Belgien war durch die belgische Atomaufsichtsbe-hörde, die Föderalagentur für Nuklearkontrolle (FANC), vertreten. Schwerpunkte des diesjährigen bilateralen Informations- und Erfahrungsaustauschs waren neben relevanten kerntechnischen Anlagen auf beiden Seiten Kriterien und Verfahren für den
Umgang mit meldepflichtigen Ereignissen sowie regulatorische Aspekte und
konkrete Beispiele für sogenannte Precursor-Analysen.
Die Nuklearkommission erörterte auch die Ergebnisse eines im Februar 2018 geführten deutsch-belgischen Fachgesprächs zu den befundbehafteten belgischen Reaktoren Tihange-2 und Doel-3. Weitergehend Untersuchungen werden befürwortet. Die FANC will sich an einem Forschungsvorhaben der Materialprüfungsanstalt Universität Stuttgart beteiligen. Zusammen mit einem in Belgien eingeleiteten Forschungsvorhaben soll dieses Projekt zu einer Erweiterung der wissenschaftlichen Grundlagen in Bezug auf die Nachweisführung beitragen.
© IWR, 2026
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15.06.2018


