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Standortbewertung jetzt mit Klimaszenarien: WebGIS-Anwendung von GEO-NET zeigt Einfluss des Klimawandels auf Windpark-Erträge
Hannover - Wenn sich durch den Klimawandel meteorologische Bedingungen verändern, kann sich das auch auf den Betrieb und den Energieertrag von Windparks auswirken.
Der Bundesverband Windenergie (BWE) fordert daher im aktuellen Standard für einen gut geführten Windpark mit direkter finanzieller Bürgerbeteiligung, dass klimatische Entwicklungen bei der Erstellung von Wind- und Ertragsgutachten angemessen berücksichtigt werden sollen.
Um mögliche Auswirkungen des Klimawandels auf Windparks zu adressieren, hat die GEO-NET Umweltconsulting GmbH aus Hannover die Climate Change Signal Database als WebGIS-Anwendung entwickelt. Diese stellt klimawandelbedingte Änderungssignale im Höhenwind für Europa dar und liefert damit eine qualitative Einschätzung, wie sich Windgeschwindigkeit und somit der Energieertrag von Windparks während der Betriebszeit unter verschiedenen Klimaszenarien verändern könnten.
Ab sofort bietet die GEO-NET Umweltconsulting GmbH Kunden auch einen kostenlosen Erstcheck zur Untersuchung des Einflusses des Klimawandels auf den Energieertrag ihrer Windparks an.
Der Analyseansatz von GEO-NET basiert auf regionalen Klimaprojektionen der CORDEX-Initiative (EURO-CORDEX). GEO-NET wertet den Unterschied zwischen einem 20-jährigen Referenzzeitraum und einem Zukunftszeitraum aus und berücksichtigt dabei neben Mittelwerten auch Unsicherheiten und Signifikanzen.
Zusätzlich bietet GEO-NET auf Kundenwunsch standortspezifische, quantitative Ertragsprognosen an, die das CFD-Modell FITNAH-3D mit den Klimadaten koppeln. Diese können als eigenständige Dienstleistung oder als Ergänzung zu Windgutachten genutzt werden.
Die neue Anwendung bietet somit einen fundierten Überblick, um den möglichen Einfluss des Klimawandels auf Windparks fallbezogen zu bewerten und in die Planungen einzubeziehen.
© IWR, 2026
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