
(Junior) Consultant (m/w/d) im Bereich der Netzentgeltregulierung BBH Consulting AG

(Junior) Consultant im Bereich Konzessionen (m/w/d) Stadtwerke Heidelberg ...

Experten (m/w / i) Backoffice
Wasserstoffbrücke nach Osten: Deutschland und Tschechien starten gemeinsame Offensive für Aufbau von Wasserstoffinfrastruktur
Berlin - Deutschland und Tschechien haben in Berlin eine neue Arbeitsgruppe zur grenzüberschreitenden Wasserstoffinfrastruktur ins Leben gerufen. Ziel des Gremiums ist es, den Aufbau gemeinsamer Wasserstoffprojekte zu koordinieren und die Integration beider Netze voranzutreiben.
Das Treffen markiert den offiziellen Start der praktischen Zusammenarbeit im Rahmen der im April 2025 unterzeichneten Deutsch-Tschechischen Absichtserklärung zur Wasserstoffinfrastruktur.
An dem Auftakttreffen nahmen Vertreter beider Regierungen sowie Industrieunternehmen und Netzbetreiber teil, darunter Gascade, Open Grid Europe, NaTran und Net4Gas. Die Arbeitsgruppe soll künftig technische und regulatorische Fragen abstimmen und den Informationsaustausch zwischen Behörden und Unternehmen intensivieren.
Im Mittelpunkt steht das geplante Projekt „Czech-German Hydrogen Interconnector“ (CGHI), das bestehende Erdgasleitungen zu Wasserstoffpipelines umrüsten und einen bidirektionalen Transport ermöglichen soll. Das Vorhaben gilt als strategischer Baustein zur Anbindung der nationalen Wasserstoffnetze und zur Stärkung des geplanten deutschen Wasserstoff-Kernnetzes.
„Eine verlässliche Wasserstoffinfrastruktur endet nicht an der Landesgrenze. Mit dieser Arbeitsgruppe legen wir den Grundstein für eine starke, gemeinsame Energiezukunft in Mitteleuropa - vernetzt, kosteneffizient und klimaneutral“, sagte Bernhard Kluttig, Abteilungsleiter im Bundeswirtschaftsministerium. „Wasserstoffimporte aus Deutschland können einen bedeutenden Beitrag zur Dekarbonisierung der tschechischen Chemieindustrie und anderer Sektoren leisten. Die geplante Vernetzung der tschechischen und deutschen Wasserstoffnetze stellt einen entscheidenden Schritt zur Anbindung wichtiger europäischer Wasserstoffkorridore dar“, betonte Tomáš Ehler vom tschechischen Industrieministerium.
Mit der neuen Arbeitsgruppe wollen beide Länder die Voraussetzungen für einen integrierten europäischen Wasserstoffmarkt schaffen. Der Fokus liegt auf Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und technologischer Unabhängigkeit in Mitteleuropa.
© IWR, 2026
Job: New Netz GmbH sucht Bilanzierungsmanager Energiemengenbilanzierung (m/w/d) Nordex punktet in Spanien: Nordex sichert sich 80 MW-Windparkauftrag mit Ausbauoption auf 120 MW
AKW-Wartungsstillstand in Belgien auch 2027 und 2028: Belgien schaltet alle Atomkraftwerke für sieben Monate ab
E-Storage liefert Batteriespeicher-Lösungen: Canadian-Solar-Tochter E-Storage erhält Zuschlag für Batterie-Großspeicher-Projekte in Großbritannien
UKA-Windpark Fehrenbötel gestartet: Zweiter Windpark von UKA in Schleswig-Holstein liefert grünen Strom
Neues EnBW-Projekt erhöht Flexibilität der Stromerzeugung: EnBW nimmt Solarpark mit Batteriespeicher in Baden-Württemberg in Betrieb
Das könnte Sie auch noch interessieren
Job: Stadtwerke Ansbach GmbH sucht Referent Netzcontrolling (m/w/d) Stromtarife-Haushalte vergleichen - strompreisrechner.de
Energiejobs-Newsletter mit aktuellen Stellenangeboten
Gewerbestrom - Strom-Anbieter wechseln
10.11.2025



