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Windenergie boomt: Deutsche Windguard fordert stabile Rahmenbedingungen für Windenergie - 66 % mehr Zubau im ersten Halbjahr
Varel – Vor dem Hintergrund eines starken Ausbaus der Windenergie an Land in den ersten sechs Monaten des Jahres 2025 in Deutschland fordert die Deutsche Windguard GmbH stabile politische Rahmenbedingungen, um den positiven Trend dauerhaft zu sichern.
„Es ist zu hoffen, dass dieser Trend auch in den kommenden Jahren anhält und der Ausbau nicht wieder infrage gestellt wird. Viele Branchenakteure haben Investitionen getätigt und neue Arbeitsplätze geschaffen, um die Erreichung der ambitionierten Ausbauziele zu unterstützen“, betont Geschäftsführer Dr. Dennis Kruse. Damit leiste die Windenergiebranche ihren Beitrag zur Unabhängigkeit in der Stromversorgung und zum Erreichen der Klimaschutzziele auf nationaler und europäischer Ebene, so Kruse weiter
Die von der Deutschen Windguard veröffentlichte Halbjahresstatistik auf Basis des Marktstammdatenregisters der Bundesnetzagentur (BNetzA) sowie auf Grundlage von Bekanntmachungen der BNetzA zu den Ausschreibungen für Windenergie an Land zeigt ein deutliches Wachstum: Im ersten Halbjahr 2025 wurden demnach in Deutschland 406 neue Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 2.186 MW in Betrieb genommen – ein Anstieg von rund 66 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Nach Bundesländern führt dabei Nordrhein-Westfalen mit 27 % den Bruttozubau an, gefolgt von Niedersachsen (23 %) und Schleswig-Holstein (15 %). Zudem wurden Genehmigungen für 1.196 Anlagen mit einer Leistung von 7,3 GW erteilt – ein Plus von 47 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der durchschnittliche Zuschlagswert in den Ausschreibungen sank dabei deutlich auf 6,92 ct/kWh.
„Die Zahlen spiegeln die erfreuliche Entwicklung basierend auf den Maßnahmen zur Beschleunigung des Ausbaus der Windenergie wider“, fasst Silke Lüers, Co-Head of Markets & Politics, die Ergebnisse zusammen.
© IWR, 2026
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