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Wpd setzt Wachstumskurs fort: Wpd sichert sich knapp 300 MW in Windenergie-Ausschreibung der BNetzA

© Wpd© Wpd

Bremen - Der Wind- und Solarentwickler Wpd hat in der Februar-Ausschreibungsrunde der Bundesnetzagentur für Windenergie an Land Zuschläge für insgesamt neun Projekte mit einer Gesamtleistung von rund 300 Megawatt (MW) erhalten.

Damit setzt das Unternehmen seinen Wachstumskurs im deutschen Markt fort. Der Zuschlag stärkt zudem den Ausbau des Eigenbestands, der derzeit bei 3.644 MW liegt.

Parallel zu den Ausschreibungserfolgen meldet Wpd Fortschritte in der Projektentwicklung. In den vergangenen Wochen hat das Unternehmen zusätzliche Genehmigungen für Windenergieprojekte erhalten, die die Grundlage für weiteres Wachstum bilden sollen. Aktuell befinden sich in Deutschland Projekte mit einer Gesamtleistung von knapp 1 Gigawatt (GW) im Bau.

Auf Basis dieser Projektpipeline und der jüngsten Zuschläge rechnet Wpd mit einer weiterhin dynamischen Entwicklung. Bereits jetzt zeichne sich ab, dass 2026 für das Unternehmen ein neues Rekordjahr werden könnte.

„Mit diesem Ausschreibungsergebnis sichert sich Wpd erneut eine starke Position im deutschen Markt und baut sein Projektportfolio weiter aus. Das Ausschreibungsergebnis bestätigt einmal mehr die hohe Qualität unserer Projektpipeline sowie unsere Wettbewerbsfähigkeit im Markt“, sagt Dr. Hartmut Brösamle, Geschäftsführer der Wpd. „Gleichzeitig bewegen wir uns derzeit in einem äußerst anspruchsvollen Marktumfeld: Fallende Preise stehen steigenden Kosten gegenüber. Netzpaket sowie EEG-Novellierung bergen das Risiko von Fehlentwicklungen, die den Ausbau der Windenergie bremsen könnten“, so Brösamle weiter.

Wpd zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Betreibern (IRPP) von Wind- und Solarparks. Das Unternehmen ist in 32 Ländern tätig. Wpd baut die Aktivitäten im deutschen Heimatmarkt und international in Europa, Asien, Nordamerika und Lateinamerika stetig aus und verfügt über eine Projektpipeline von insgesamt 38.545 MW Wind onshore und 8.015 MW Solarenergie.

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17.04.2026