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Genehmigungsplaner (m/w/d) für Erneuerbare Energien ifok GmbH

Consultant (m/w/d) Wärmewende & kommunale Transformation
Bilanz 2022: KWK-Hersteller 2G Energy steigert Umsatz und Gewinn
Heek - Die 2G Energy AG, Hersteller von gasbetriebenen Kraft-Wärme-Kopplungs-(KWK)-Anlagen, hat den Umsatz und Gewinn im Geschäftsjahr 2022 weiter gesteigert.
Insgesamt hat 2G einen Umsatz von 312,6 Mio. Euro erzielt, was gegenüber dem Vorjahr einem Plus von 17 Prozent (2021: 266,3 Mio. Euro) entspricht. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) konnte 2G um 4,1 Mio. Euro auf 22,0 Mio. Euro (2021: 17,9 Mio. Euro) steigern und erreichte somit eine auf 7,0 Prozent verbesserte EBIT-Marge (Vorjahr: 6,7 Prozent).
Mit einem um 28 Prozent auf 148,1 Mio. Euro (2021: 115,6 Mio. Euro) gestiegenen Umsatz hat das Servicegeschäft überproportional zum Konzernumsatzwachstum beigetragen. Insgesamt wurden 47 Prozent der Konzernumsatzerlöse durch Servicedienstleistungen sowie den Verkauf von Ersatzteilen erzielt. 2,6 Mio. Euro wurden von der erstmals vollkonsolidierte SenerTec-Center GmbH, Schweinfurt erwirtschaftet.
Die Umsatzerlöse durch den Verkauf von KWK-Anlagen haben 2022 um 13,7 Mio. Euro bzw. 9 Prozent auf 164,5 Mio. Euro zugenommen. Dabei lag der Inlandsumsatz ungefähr auf dem Vorjahresniveau, das Wachstum resultierte in erster Linie aus dem gestiegenen Umsatzniveau im europäischen Ausland. Insgesamt wurden erstmals 50 Prozent der Umsatzerlöse aus dem Verkauf von KWK-Anlagen im Ausland erzielt.
Für das laufende Geschäftsjahr ist das Auftragsbuch zu Jahresbeginn 2023 mit mehr als 175 Mio. Euro gut gefüllt. Angesichts dieser Orderlage und der zu erwartenden zusätzlichen Aufträge aus dem Neuanlagengeschäft im In- und Ausland sowie dem wachsenden Service-Geschäft geht der Vorstand für das Geschäftsjahr 2023 weiter von einem Konzernumsatz in einer Bandbreite von 310 bis 350 Mio. Euro aus.
Trotz der bislang erfreulichen Unternehmensentwicklung und der positiven Aussichten schließt der 2G-Vorstand allerdings nicht aus, dass sich die angespannte geopolitische Lage sowie eine aufschimmernde Bankenkrise im laufenden Jahr in Form von rückläufigen Bestellungen, Zulieferengpässen oder logistischen Problemen bemerkbar machen, die Auswirkungen auf die Umsatz- und Ergebnisentwicklung haben. Daher sieht die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2023 mit einer EBIT-Marge zwischen 6,5 Prozent und 8,5 Prozent einen relativ breiten Erwartungskorridor vor.
© IWR, 2025
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