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Pressemitteilung Deutsche Windtechnik AG

Einmalig in Deutschland: Deutsche Windtechnik, Handelskammer Bremen und das Berufsförderungswerk Friedehorst starten Fortbildungsprüfung zur „Elektrofachkraft in der Industrie (IHK)“ auf Englisch

V.l.n.r. Hanna Dudda und Jens Landwehr, beide Deutsche Windtechnik, sowie Pastor Manfred Meyer und Frank Sierig vom Berufsförderungswerk Friedehorst kamen anlässlich der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags zur Prüfungsvorbereitung Elektrofachkraft (IH<br />
© Deutsche Windtechnik AG
V.l.n.r. Hanna Dudda und Jens Landwehr, beide Deutsche Windtechnik, sowie Pastor Manfred Meyer und Frank Sierig vom Berufsförderungswerk Friedehorst kamen anlässlich der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags zur Prüfungsvorbereitung Elektrofachkraft (IH
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Bremen (iwr-pressedienst) - Auf Initiative der Deutschen Windtechnik wird es zum ersten Mal in Deutschland eine Fortbildungsprüfung zur „Elektrofachkraft in der Industrie (IHK)“ mit der Prüfungssprache Englisch geben. An dem Pilotdurchgang werden acht Teilnehmer aus der Offshore-Einheit der Deutschen Windtechnik beteiligt sein. Der Start ist am 13. November 2023 in Bremen. Partner der Qualifizierungs-Maßnahme ist das Bremer Berufsförderungswerk Friedehorst, das den Unterricht zur Prüfungsvorbereitung durchführen wird. Die Abschlussprüfung wird von der Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven abgenommen. Durch die erstmalige Prüfungsabnahme in englischer Sprache wird insbesondere Mitarbeitenden der Offshore-Windenergie, deren Arbeitsalltag in Englisch stattfindet, ermöglicht, sich nachweislich auf dem Fachgebiet der Elektrotechnik zu qualifizieren.

Hanna Dudda, Projektmanagerin bei der Deutschen Windtechnik: „Wir sind sehr glücklich, nun den ersten Kurs mit einem tollen Partner, der Handelskammer Bremen und hoch motivierten Teilnehmern starten zu können. Diese Investition trägt nicht nur dazu bei, unsere bestehenden Fachkräfte nachhaltig weiter zu qualifizieren. Wir hoffen auch, durch das Angebot der Prüfung in englischer Sprache neues Fachpersonal anzuziehen. Mit der bestandenen Prüfung können unsere Mitarbeitenden dann als Elektrofachkraft auf den Anlagen arbeiten und auch Teams bei elektrischen Tätigkeiten führen. Die Einsatzmöglichkeiten für qualifiziertes Fachpersonal in der Windbranche sind enorm.“


Gemeinsam neue Wege in der Qualifizierung gestalten

Michael Zeimet, Geschäftsführer und Leiter des Geschäftsbereichs Aus- und Weiterbildung bei der Handelskammer Bremen, konkretisiert die Zulassungsvoraussetzungen: „Die Option der Fortbildungsprüfung richtet sich in erster Linie an Personen mit einem technischen Berufsbildungsabschluss und einer zweijährigen Berufspraxis im Arbeitsgebiet der Elektrotechnik. Aber auch Personen ohne Abschluss, die Fertigkeiten und Kenntnisse auf dem Arbeitsgebiet der Elektrotechnik nachweisen, können die Abschlussprüfung ablegen. Wir freuen uns, dass wir den Unternehmen in Bremen und Bremerhaven und der für unsere Region besonders wichtigen Windenergie-Branche eine neue Fortbildung anbieten können. Mit diesem Bildungsangebot qualifizieren wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in relevanten Zukunftsthemen, fördern Beschäftigung und öffnen dem Fachkräftenachwuchs Türen für ihre weitere berufliche Entwicklung.“

Das Berufsförderungswerk Friedehorst bereitet die Teilnehmenden in rund elf Wochen auf die Prüfung vor, der Unterricht setzt sich dabei aus theoretischen und praktischen Anteilen zusammen. Dazu Manfred Meyer, Geschäftsführer des Berufsförderungswerkes Friedehorst: „Durch unser auf die Bedarfe der Deutschen Windtechnik maßgeschneidertes Programm, das fundierte Fachwissen unseres Lehrpersonals sowie eine moderne, technische Ausstattung werden die Teilnehmenden sehr gut auf die Prüfung vorbereitet. Wir freuen uns, in diesem Modellprojekt mit einem so anerkannten Partner wie der Deutschen Windtechnik etwas Wegweisendes umsetzen zu können.“

Die Kosten für die Prüfungsvorbereitung der Mitarbeitenden der Deutschen Windtechnik wird fast vollständig von dem Unternehmen getragen. Darüber hinaus wird die Unterkunft gestellt und es wird darauf geachtet, dass Arbeit und Unterricht gut koordiniert werden können. Grundsätzlich ist die Prüfung der Handelskammer Bremen aber auch für andere interessierte und entsprechend vorab qualifizierte Personen offen. Bei Erfolg des Pilotdurchganges ist angedacht, die Maßnahme jährlich stattfinden zu lassen.


Weitere Hintergrundinformationen:

Video: Zum Kursstart am Montag, den 13.11.2023, veröffentlichen wir um 12:15 Uhr das dreiminütige Video „EFK – Was ist das eigentlich?“ mit weiteren Details über die Akteure und Inhalte der Fortbildungsprüfung. Der Link zum Video: https://youtu.be/EZdvlmoAp6s


Interview mit einem Teilnehmer: Sergej Nuss ist Offshore-Servicetechniker bei der Deutschen Windtechnik und einer der ersten Teilnehmer der Fortbildungsprüfung. In dem Kurzinterview erzählt Sergej, warum er sich für die Prüfung entschieden hat und warum die Prüfungssprache Englisch gerade in der Offshore-Branche von Vorteil ist. Der Link zum Interview: https://kurzelinks.de/xls6


Über die Deutsche Windtechnik AG

Die Deutsche Windtechnik AG mit Hauptsitz in Bremen bietet in Europa, den USA und in Taiwan das komplette Paket für die technische Instandhaltung von Windenergieanlagen aus einer Hand an. Das Unternehmen arbeitet sowohl onshore als auch offshore. Über 8.200 Windenergieanlagen werden weltweit von über 2.000 Mitarbeitenden im Rahmen von festen Wartungsverträgen betreut (Basiswartung und Vollwartung). Der Fokus der Anlagentechnik liegt auf Maschinen der Hersteller Vestas, Siemens, Nordex, Senvion, Fuhrländer, Gamesa, Enercon und GE.


Über die Stiftung Friedehorst

Die diakonische Stiftung Friedehorst ist eine anerkannte karitative Trägerin sozialer Einrichtungen und als modernes Dienstleistungszentrum ein wichtiger Baustein der regionalen Gesundheits- und Sozial-wirtschaft. Über verschiedene Tochtergesellschaften werden fachlich qualifizierte und spezialisierte Leistungen in der ambulanten wie stationären Pflege, Betreuung sowie der Bildung und beruflichen Neuorientierung erbracht. Dazu gehört das Berufsförderungswerk Friedehorst – ein Kompetenzzentrum zur Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben und beruflichen Qualifizierung in der Region Nord-West. Das Berufsförderungswerk agiert als verlässlicher Partner für die Arbeitsagenturen, Renten- und Unfallversicherungen sowie Unternehmen, die im Bereich der internen Fort- und Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden mit maßgeschneiderten Angeboten unterstützt werden.


Download Pressefoto:
https://www.iwrpressedienst.de/bild/deutsche-windtechnik/65980_231101_VertragFriedehorst.jpg
BU: V.l.n.r. Hanna Dudda und Jens Landwehr, beide Deutsche Windtechnik, sowie Pastor Manfred Meyer und Frank Sierig vom Berufsförderungswerk Friedehorst kamen anlässlich der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags zur Prüfungsvorbereitung Elektrofachkraft (IHK) am 01.11.2023 in Bremen zusammen.
© Deutsche Windtechnik AG


Bremen, den 09. November 2023


Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die Deutsche Windtechnik AG wird freundlichst erbeten.


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Pressekontakt:

Deutsche Windtechnik AG
Karola Kletzsch, Unternehmenskommunikation
Tel: + 49 (0)421 – 69 105 330
Mob: + 49 (0)172 - 263 77 89
E-Mail: k.kletzsch@deutsche-windtechnik.com


Deutsche Windtechnik AG
Stephanitorsbollwerk 1 (Haus LEE)
28217 Bremen

Internet: https://www.deutsche-windtechnik.com



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Das Unternehmen arbeitet sowohl onshore als auch offshore. Über 7.500 Windenergieanlagen mit über 12 GW Nennleistung werden von über 2.000 Mitarbeitern im Rahmen von festen Wartungsverträgen betreut (Basiswartung und Vollwartung). Der Fokus der Anlagentechnik liegt auf Maschinen der Hersteller Vestas/NEG Micon, Siemens/AN Bonus, Nordex, Senvion, Fuhrländer, Gamesa und Enercon.

Sicherheit, Arbeitsschutz sowie Umweltschutz stehen bei der Deutschen Windtechnik an oberster Stelle, deshalb sind alle Leistungen nach ISO 9001:2015, BS OHSAS 18001:2007, ISO 14001:2015 zertifiziert.

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